WeiterbildungsZentrum für

 Pädagogik und Psychologie

I.B.T.® - die Integrative Bindungsorientierte Traumatherapie
...die direkte Traumaarbeit bei Säuglingen, Kleinkinder und Vorschulkindern
WZPP - WeiterbildungsZentrum für Pädagogik und Psychologie
Fort- und Weiterbildungen.... alles zum Thema: "Trauma"
Seminare, Schulungen, Qualifizierungen und Vorträge
Traumafachberater / Traumapädagoge (DeGPT/FVTP)

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

1. Teilnahmevoraussetzungen

Die Teilnahme an Fortbildungen, Fachtagen und Fachvorträgen ist allen Interessierten möglich. Sie kann an fachliche und persönliche Voraussetzungen geknüpft sein, die für die einzelnen Veranstaltungen geregelt werden. Mit der Anmeldung erklärt die Teilnehmerin / der Teilnehmer, dass sie / er in der Lage ist, eigenverantwortlich an der Veranstaltung teilzunehmen.

Prinzipiell bestehen für Seminare beim WZPP keine besonderen Teilnahmevoraussetzungen.

Bitte beachten Sie jedoch die Voraussetzungen für den Erwerb der Zertifikate bei dem folgendem Curricula:

"Traumafachberater / Traumapädagoge (DeGPT/Traumafachverband Traumapädagogik)"
Die Richtlinien der Ausbildung gelten bis 2018. Danach treten andere in Kraft, es wird eine Trennung des Curriculums erfolgen.

Die Teilnahme ist für Angehörige aller Berufsgruppen prinzipiell möglich. Um das Curriculum mit dem Zertifikat „Traumafachberater / Traumapädagoge (DeGPT/Traumafachverband Traumapädagogik)“ abschließen zu können müssen die folgenden Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Abgeschlossene Berufsausbildung (Fachschulen) sozialadministrativer, erzieherischer oder pflegerischer Berufe (insbesondere ErzieherIn, Pflegefachkraft, ErgotherapeutIn, LogopädIn) oder (Fach-)HochschulabsolventInnen mit psychologischen, pädagogischen und verwandten Abschlüssen teilnehmen, z.B. Dipl.-PsychologInnen und ÄrztInnen ohne psychotherapeutische Approbation, Dipl.-PädagogInnen, Dipl.-SozialarbeiterInnen und Dipl.-SozialpädagogInnen, Dipl.-HeilpädagogInnen, Beratungslehrer-Innen, Dipl.-TheologInnen, Dipl.-SoziologInnen, oder analoge Abschlüsse (BA, MA).
  • Die Teilnahme am gesamten Curriculum (128 UE, davon 24 UE begleitende Supervision; bereits absolvierte Module anderer zertifizierter Institute können anerkannt werden).
  • Mindestens dreijährige Berufserfahrung in einem relevanten Praxisfeld.
  • Drei Fallvorstellungen (zwei davon mündlich und schriftlich, einer rein schriftlich) oder ein Fall und eine Projektvorstellung (beides jeweils mündlich und schriftlich).
  • Mindestens eine Fallvorstellung ist durch ein Originaldokument zu belegen (z. B. Video- oder Tonbandaufnahme, Zeichnungen, Tagebuchnotizen o. ä. des Klienten).

Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, bei diesem Curriculum nur einzelne Module zu besuchen ohne das Ziel der Zertifizierung, oder ggf. das WZPP Zertifikat: "Traumapädagogik und traumazentrierte Beratung (WZPP)" zu erwerben.

Diese Ausbildung ist in Module untergliedert und kann somit an verschiedenen Standorten terminlich flexibel absolviert werden. 

Bei der Ausbildung "Traumapädagogik und traumazentrierte Fachberatung (DeGPT/Traumafachverband Traumapädagogik)" gelten die Richtlinien der DeGPT bzw. Traumafachverband Traumapädagogik ehemals "BAG-TP".

Der Abschluß "Traumapädagogik und traumazentrierte Fachberatung (DeGPT/Traumafachverband Traumapädagogik)" nach den oben genannten Richtlinien ist noch bis 2018 möglich (Aalen bis 20./21.04.2018 - Berlin bis 08.07.18).

2. Gebühren und Anmeldung

Teilnehmer werden in der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen aufgenommen.
 Sie können sich direkt online anmelden, per E-Mail oder Telefon. Wenn noch Plätze verfügbar sind, erhalten Sie eine Bestätigung, dass ein Platz verbindlich für Sie reserviert wurde. Zudem erhalten Sie eine Rechnung über die Veranstaltungsgebühr per E-Mail. Die fristgerechte Bezahlung der Gebühr ist die Voraussetzung für einen gesicherten Platz.

Sie können zwischen den einzelnen Standorten wechseln. Die Module / Seminare / Weiterbildungen sind - sofern ausgeschrieben - nicht nur an einen Standort gebunden. Bitte beachten Sie jedoch die Kapazitätsgrenzen der jeweiligen Module / Seminare / Weiterbildungen.

3. Rücktrittsbedingungen

Ein Rücktritt der Anmeldung ist bis zu 3 Wochen vor Seminarbeginn möglich, hierfür fällt eine Bearbeitungsgebühr von 80€ an. Danach ist eine Erstattung leider nicht mehr möglich. Ab 2 Wochen vor Seminarbeginn ist die gesamte Zahlung fällig, sollte kein Ersatzteilnehmer über das Nachrückverfahren gefunden werden.  Die Kosten für nicht oder nur teilweise besuchte Kurstage bzw. Module können nicht zurückerstattet werden.

Es besteht die Möglichkeit, verpasste Kurstage / Module nachzuholen. So kann - sofern nicht schon ausgebucht -  auf einen anderen Standort bzw. Kurstag das jeweilige Modul /Seminar ausgewichen werden.

4. Absage durch den Veranstalter

Beginn, Dauer und Ort der Fortbildungen, Fachtage, Vorträge und Weiterbildungsseminare sind in der jeweiligen Ausschreibung bzw. Einladung festgelegt. Änderungen nach aktuellen Gegebenheiten bleiben vorbehalten. Das WZPP behält sich vor, bei Erkrankung oder aus anderem wichtigen Grund eine andere Referentin /einen anderen Referenten zu beauftragen oder Termine zu verschieben. Daraus entsteht kein Recht auf Schadenersatz.

Wir müssen uns vorbehalten, Veranstaltungen bei zu geringer Teilnehmerzahl spätestens drei Wochen vor Beginn abzusagen. Bei Absage eines Modules / einzelner Seminare bieten wir Ihnen jedoch Ersatztermine an. Entweder am gleichen Standort oder an anderen Standorten. Wenn Ihnen diese nicht zusagen, erstatten wir die Seminargebühr in voller Höhe zurück. Darüber hinaus gehende Schadenersatzanspräche (u.a. für bereits getätigte Reisebuchungen, Hotelzimmer etc.) sind ausgeschlossen.

Auch die Absage einzelner Seminare wegen Ausfall von Referenten/innen oder der Einsatz von geeigneten Ersatzreferenten/innen müssen vorbehalten bleiben. Bei Ausfall einer Veranstaltung durch Krankheit der Seminarleiterin / des Seminarleiters oder wegen unvorhersehbarer Ereignisse besteht kein Anspruch auf Durchführung der Veranstaltung.

5. Ausschlussregelung

Der Veranstalter behält sich das Recht vor, Teilnehmer von der Fortsetzung eines Traumacurriculums durch den verantwortlichen Seminarleiter auszuschließen, wenn hierfür triftige Gründe vorliegen. Im Vorfeld eines solchen Falles findet ein vertrauliches Gespräch zwischen Seminarleiter und Teilnehmer statt, um den Sachverhalt konstruktiv zu klären (z. B. Überforderung, selbst- oder fremdschädigendes Verhalten, Symptome, die einer Abklärung oder Behandlung außerhalb des Fortbildungsrahmens bedürfen). Seitens der betroffenen Person entsteht kein Schadensersatzanspruch gegen den Seminarleiter und/oder Veranstalter.

6. Urheberrechte

Alle Materialien, die vom Veranstalter und/oder Referenten zur Verfügung gestellt werden, dienen ausschließlich der privaten Nutzung. Urheber-, Nutzungs- und Verwendungsrechte verbleiben uneingeschränkt beim jeweiligen Urheber oder sonstigen Berechtigten. Die Materialien dürfen ohne schriftliche Zustimmung des Veranstalters weder vervielfältigt, verbreitet oder zur öffentlichen Wiedergabe verwendet werden.